Harz und Heide Flohmarkt Braunschweig · Termine & Infos
Anfahrt

Anfahrt zum Harz und Heide Flohmarkt

Welche Zufahrt Sie nehmen, entscheidet über eine halbe Stunde Stau – gerade an vollen Sonntagen.

Adresse
Eisenbütteler Straße38122 Braunschweig
Bus
413 · 426 · 435Haltestelle Messegelände
Stoßzeit
9–13 Uhrlange Schlange
Parken
2,00 €am Gelände, Pkw
Beste Zufahrt
Eisenbütteler Str.kürzeste Wartezeit
Wartende Fahrzeuge mit Anhänger an der Kreuzung vor dem Messegelände

Mit dem Auto

Das Messegelände liegt südlich der Innenstadt und ist über den Braunschweiger Ring gut erreichbar. Von der A 39 und der A 391 aus ist es ausgeschildert.

Kommen Sie außerhalb der Stoßzeit. Die stärkste Anreisewelle liegt zwischen 9 und 13 Uhr – in diesem Fenster brauchen Sie Geduld bei Zufahrt und Parkplatzsuche. Wer vor neun Uhr eintrifft oder erst am frühen Nachmittag kommt, ist deutlich entspannter unterwegs.

Sonntags reicht die Schlange weit zurück Auch über die Eisenbütteler Straße steht man an einem gut besuchten Sonntag lange – der Markt ist dann rund dreimal so groß wie samstags. Die Zufahrt ist trotzdem die beste von dreien, aber sie ersetzt keinen Zeitpuffer. Wer entspannt ankommen will, ist deutlich vor der Öffnung dort.

Parken

Rund um das Messegelände gibt es zwei Sorten von Stellplätzen: die kostenpflichtigen direkt am Gelände – 2,00 € für den Pkw, 3,00 € für Transporter und Gespanne – und die kostenlosen öffentlichen Flächen im Umfeld. Der Unterschied sind zwei Euro und ein Fußweg.

Karte: © OpenStreetMap-Mitwirkende Vollbildansicht öffnen
Flohmarktgelände
Kostenlos parken
Kostenpflichtig ab 2,00 €
Zufahrt vermeiden

Die Flächen im Einzelnen

  • Kostenpflichtig, direkt am Gelände (orange): 2,00 € für den Pkw, 3,00 € für Transporter oder Fahrzeuge mit Anhänger. Kürzester Weg zum Eingang – und deshalb an vollen Tagen als Erstes belegt.
  • Kostenlos im Umfeld (grün): öffentliche Flächen und Straßenrand, unter anderem entlang der Theodor-Heuss-Straße. Kostet nichts, dafür einen Fußweg.
  • Zufahrt vermeiden (rot): Über die Fabrikstraße kommt man kaum über die Kreuzung. Wer aus dieser Richtung anfährt, verliert die meiste Zeit.

Die Faustregel: An einem ruhigen Samstag finden Sie auch nah am Gelände noch etwas. An einem sonnigen Sonntag füllen sich die gebührenpflichtigen Flächen für 2,00 € früh – dann fahren Sie besser gleich eine der kostenlosen Flächen an, statt erst zu suchen und dann doch weiter weg zu landen.

Wer sperrige Fundstücke einplant – Möbel, Fahrräder, größere Kisten – sollte sich merken, wo das Auto steht. Ein zusammenklappbarer Bollerwagen erspart hier viele Wege, gerade weil ein Teil des Geländes nicht befestigt ist.

Mit Bus und Bahn

Es gibt eine eigene Haltestelle direkt am Gelände: „Messegelände". Dort halten drei Buslinien:

413 426 435 → Haltestelle „Messegelände"

Damit sparen Sie sich gleich zwei Ärgernisse auf einmal: die Schlange an der Zufahrt und die Parkplatzsuche. Gerade an einem sonnigen Sonntag, wenn sich der Verkehr vor der Kreuzung staut, sind Sie mit dem Bus oft schneller am Eingang als mit dem Auto.

Sinnvoll ist die Anreise mit dem Bus vor allem, wenn Sie ohne feste Kaufabsicht kommen. Wer mit größeren Fundstücken rechnet – Möbel, Fahrrad, sperrige Kisten – braucht das Auto. Fahrpläne und Abfahrtszeiten ändern sich gelegentlich; die aktuellen Verbindungen finden Sie in der Auskunft der Braunschweiger Verkehrs-GmbH unter dem Ziel „Messegelände".

Barrierefreiheit

Das Messegelände ist keine durchgehend befestigte Fläche, sondern gemischt. Grob aufgeteilt besteht es zu je etwa einem Drittel aus Asphalt, Schotter und Wiese.

Mit Rollstuhl, Rollator oder Kinderwagen kommen Sie auf dem asphaltierten Bereich gut voran. Schotter ist mit kleinen Rädern mühsam, die Grasflächen sind je nach Witterung schwer bis gar nicht passierbar. Nach Regentagen sollten Sie die unbefestigten Bereiche eher meiden. Größere Lufträder an Trolley oder Bollerwagen machen einen deutlichen Unterschied.

Das Gelände hat drei Eingänge. Sie unterscheiden sich darin, wie schnell man von dort in den befestigten Teil kommt – wer auf einen ebenen Untergrund angewiesen ist, sollte den Weg entsprechend wählen.

Anreise für Verkäufer

Alles Folgende gilt für Standbetreiber, die mit dem Fahrzeug auf das Gelände fahren – nicht für Besucher, die nur einen Parkplatz suchen.

Kalkulieren Sie die Schlange ein Vor jedem Markttag bildet sich eine kilometerlange Schlange von Verkäufern – das ist der Normalzustand, nicht die Ausnahme. Die Kreuzung Theodor-Heuss-Straße / Eisenbütteler Straße / Fabrikstraße ist dabei regelmäßig blockiert. Die kürzeste Route auf der Karte ist hier nicht die schnellste.

Die drei Zufahrten im Vergleich

Eisenbütteler Straße

Die klare Empfehlung. Hier sind die Wartezeiten für Verkäufer am geringsten – die Schlange löst sich gleichmäßiger auf als an den anderen Zufahrten, weil der Querverkehr die Einfahrt nicht blockiert.

Empfohlene Anfahrt
2

Theodor-Heuss-Straße

Funktioniert, kostet aber Zeit: Zum Abbiegen müssen Sie über die Kreuzung und blockieren sie dabei mit. Sie kommen durch, verschärfen aber den Rückstau – und stehen bei hohem Andrang schnell selbst mittendrin.

Fabrikstraße – möglichst meiden

Hier geht praktisch nichts voran. Aus der Fabrikstraße kommt man kaum über die Kreuzung, weil der Querverkehr sie dauerhaft belegt. Diese Richtung kostet die meisten Nerven.

Der frühe Einlass

Offiziell öffnet das Gelände um 06:00 Uhr. In der Praxis lässt sich regelmäßig beobachten, dass Verkäufer bereits deutlich früher auf den Platz gelassen werden – wer um sechs Uhr eintrifft, sieht oft schon viele fertig aufgebaute Stände.

Zwei Schlüsse daraus: Reisen Sie früher an, als die offizielle Zeit vermuten lässt, wenn Ihnen ein guter Platz wichtig ist. Verlassen Sie sich aber nicht darauf – eine Zusage gibt es nicht, verbindlich ist allein die Angabe des Veranstalters. Alle weiteren Angaben zu Standgrößen, Gebühren und Reservierung finden Sie auf unserer Seite für Verkäufer.

Untergrund für den Standaufbau

Auf Wiese und Schotter lässt sich ein Pavillon mit Erdnägeln verankern, auf Asphalt brauchen Sie zwingend Gewichte. Auf unebenem Grund stehen Klapptische oft wackelig – ein Holzkeil unter dem Bein erspart Ärger.

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